Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg – Peter Vogl

Weil der Mensch zählt!

Information zum Pressegespräch Liste – Vogl 27.1.2010

Verfasst von listevogl am 28. Januar, 2010

Liste Sozial gerechtes Kapfenberg – Peter Vogl

Information zum Pressegespräch Liste VOGL, 27.1.2010

Die Liste Vogl wird wie bisher, eine unabhängige, sich selbst finanzierende Namens- bzw. Bürgerliste sein. Wir sind eine Hilfe und Unterstützung anbietende Gruppe für die BürgerInnen von Kapfenberg.

Wir sind politisch engagiert und offen für alle Menschen, die ein persönliches Anliegen haben oder bei uns mitarbeiten wollen, unabhängig von jeder parteipolitischen Herkunft. Unser Wirkungsbereich ist ausschließlich Kapfenberg, eine Einflussnahme von außen auf unser politisches Handeln kann also ausgeschlossen werden. Eine Zusammenarbeit mit allen politischen Gruppen in der Stadt wird angestrebt. Wir sind der Überzeugung, dass Kapfenberg dringend eine soziale konstruktive Opposition braucht, die den Menschen bei den erdrückenden Mehrheitsverhältnissen zur Seite steht und ihnen hilft, ihr Recht durchzusetzen.

Wir haben Erfolge vorzuweisen:

  • Unsere Forderung auf einen Sozialpass für sozial Schwache wurde umgesetzt. Er heißt jetzt Aktivcard.
  • Auf unser Verlangen wurde ein menschlicheres Vorgehen beim Heiznotstand mit dem Kapfenberger Sozialamt vereinbart.
  • Der Wald am Schirmitzbühel ist aufgrund unserer Aktivitäten als Erholungswald erhalten geblieben.
  • Die geforderte Installierung ‚intelligenter Stromzähler’, die einen billigeren Tarif ermöglichen würde, läuft noch.
  • Vielen einzelnen Menschen, die uns aufsuchten weil sie in Not geraten waren, konnten wir helfen.

Wir wollen auch künftig die politische Kultur des Miteinanders weiterentwickeln. Persönliche oder beleidigende Angriffe im Wahlkampf wird es von uns nicht geben. Wir werden wie bisher das Sprachrohr zahlreicher BürgerInnen im Gemeinderat sein und mit vielen Dringlichkeitsanträgen diesen Anliegen Gehör verschaffen.

Zu diesen Vorgaben stehen als Kandidaten für die Gemeinderatwahl 2010 folgende Menschen:

Peter VOGL , Schwerpunkt Soziales und Umwelt

Wolfgang PUCHER, Jugend und Zivildienst

Adalbert SCHAFFER, Behindertenanliegen, Rentenprobleme

Ing. Manfred WOLFGRUBER, Ausbildung

Andrea SOLMAZ, Frauen und Kinder Ausländerfragen

Christian SCHAFFER, Jugend und Beruf

Jürgen CABALA, praktische Hilfe in Notlagen

Hans BURGER,  Eishockey und Kultur

Mattias LEHMBACHER, praktische Hilfe in Notlagen

Arnold ZIRKLER, Kunst und Kultur

Hans GRUBER, Allrounder

Weitere KandidatInnen werden folgen.

Der Liste Vogl liegen für ihre Kandidatur und Inhalte darüber hinaus noch über 100 Unterstützungserklärungen vor.

Rückfragen zu Inhalten und Personen telefonisch unter 0664 2501713 jederzeit möglich.

Peter Vogl

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Die Böhler Tragödie

Verfasst von listevogl am 25. Januar, 2010

Liste Sozial gerechtes Kapfenberg – Peter Vogl

Alle waren sie da, Faymann, Hundstorfer, Voves und Schrittwieser.
Das Ergebnis dieses Besuchs: wenig mehr als null.
Wenn man eine Firma verkauft hat bestimmen eben andere über ihr Wohl und Wehe . Das hat Herr Raidl unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Nach Ende der Kurzarbeit beginnen die Kündigungen, irgendwo im Bereich zwischen 2 und 600. Wahrscheinlich lässt man sich schon feiern wenn es nicht 600 sind. Arbeitsstiftungen und Schulungen will man sich, wenig originell, einfallen lassen. Werden dann wie üblich die über 50-Jährigen zu einem Computerkurs genötigt, obwohl man weiß, dass sie nach dem Kurs aus Altersgründen keine Arbeit bekommen werden?
Die Arbeitsstiftung, selbst wenn sie erfolgreich sein sollte: Was kommt nach ihr, wenn doch die Arbeitsplätze fehlen?
Die Betriebsräte werden die eiskalten Beschlüsse der Geschäftsleitung exekutieren müssen. Und diese Geschäftsleitung wird sich einzig und allein den Aktionären verpflichtet fühlen. Das Schicksal der Gekündigten ist ihnen erfahrungsgemäß wurscht.
Aber auch die noch in der Firma Verbleibenden werden kein leichtes Leben haben. Man wird rationalisieren auf Teufel komm raus, man wird den Leistungsdruck bis zum Burn out erhöhen und wird von ihnen auch noch Lohnverzicht fordern, wie das bei Böhlerit schon geschieht. Man wird die Verwaltung von Böhler Edelstahl und Schmiedetechnik zusammen legen. Man wird schlicht und einfach das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen bis ins Jahr 1950. Die Gewerkschaft wird dem wenig entgegenzusetzen haben, schließlich hat sie ihren Streikfonds mit der BAWAG in der Karibik versenkt.
Die Menschen werden in ihrer Not mehr oder minder sich selbst überlassen werden. Rette sich wer kann.
So weit hat es die Politik gebracht. In Wirklichkeit sind sie alle ohnmächtig. Die Schwarzen wollen es wohl nicht anders, aber auch die Roten sind nicht unschuldig. Sie waren es, die die Privatisierung durch ihr schlechtes Wirtschaften und mit der Zustimmung zur Privatisierung der Fa. Böhler verursacht haben. Die Blauen haben erst gar keine Meinung, kein Wunder die sind ja noch mit dem von ihnen verursachten Hypo-Alpe-Adria Desaster beschäftigt.
Am Ende werden die Oben reicher und die Unten viel ärmer sein.

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Leserbrief zum Bericht “Kapfenberg muss schöner werden “

Verfasst von listevogl am 19. Januar, 2010

An die WOCHE Regionalredaktion Bruck/Mur

Leserbrief zum Bericht „Kapfenberg muss schöner werden“!

Ja, Kapfenberg muss schöner werden. Selbstverständlich ist jeder Beitrag dazu wertvoll. Es ist ja nicht so, dass das irgendwer bestreiten würde. Versuche dazu hat es ja schon viele gegeben, auch professionelle Studien wurden von der Stadt in Auftrag gegeben und Arbeitsgruppen mit Bürgerbeteiligung eingesetzt. Diese Experten stellten im Wesentlichen fest, dass die Grazer-und Wienerstraße als Einfahrtsstraßen in die Innenstadt eine Neugestaltung benötigen. Weiters war man der Meinung, dass die Verbindungsstraße vom Europaplatz in die Altstadt so schön zu gestalten wäre, dass der Kunde gerne nach dem Einkauf im ECE in die Altstadt bummelt, um das dortige Kultur und Gastronomieangebot zu nutzen. Keine schlechten Vorschläge obwohl man auch ohne Spezialisten darauf hätte kommen können. Was aber in der Tat schmerzlich fehlt ist die Umsetzung der Vorschläge. Vielleicht kommt ja jetzt Leben in die Sache und das Ganze ist nicht nur ein Wahlkampfgag. Die Spatzen pfeifen nämlich von den  schönen und nicht so schönen Dächern, dass hinter der Sache eine ansonsten nicht so erfolgreiche Partei steht.

Peter Vogl

Liste sozial gerechtes Kapfenberg

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Nicht nur ums Geld

Verfasst von listevogl am 19. Januar, 2010

Nicht nur ums Geld Freitag 8Jänner 2010

Artikel und Leserbrief zum“ Frühstück bei mir“

Es hat im Budget der Stadt Kapfenberg keine rigorosen Sparmaßnahmen im Sozialbereich gegeben, wie Frau Vukelic-Auer in ihrem Leserbriefbehauptet. Die Streichung des Salärs von Heinz Hagemann ist also auf Umschichtung innerhalb des Sozialreferats zurückzuführen. Dies ist auch im Voranschlag für 2010 nachzulesen.

Heinz Hagemann hat die bisher stattgefundenen „ Frühstücke „ mit mehr als 800 Besuchern parteipolitisch völlig unabhängig geleitet und meines Erachtens deshalb in Ungnade gefallen. Vielleicht kann man so etwas so kurz vor der Gemeinderatswahl nicht brauchen.

Im übrigen wurde beim letzten Frühstück keineswegs vorwiegend über das Honorar von Heinz Hagemann geredet ,was Frau Vukelic-Auer nicht wissen kann, weil sie nur kurz da war.

Peter Vogl, Liste für ein sozial gerechtes Kapfenberg

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Es geht ums Geld

Verfasst von listevogl am 19. Januar, 2010

Es geht um Geld

Frühstück für alle ist nun Sache der Stadt Kapfenberg 22 Dezember 2009

Leider wurde in diesem Artikel nicht darauf hingewiesen, warum es die Frühstückstreffen mit Heinz Hagemann nicht mehr geben wird. Es wurde beim letzten „Frühstück“ mehrmals erwähnt, dass eine Finanzierung des Frühstücks in der Form wie  bisher infolge rigoroser Sparmaßnahmen nicht  mehr möglich ist.

Die Stadtgemeinde Kapfenberg hat sich  bemüht, eine Lösung für die Fortführung der immer gut besuchten

„ Frühstücke „ zu finden, vor allem als Plattform für Menschen, die von Armut betroffen sind. Dies habe ich auch beim letzten Frühstück erwähnt und erklärt, welche Zielsetzungen künftig konkret mit diesen Treffen  verfolgt werden sollen.

Leider wurde aber beim letzten Frühstück fast nur über das Honorar von Herrn Hagemann, dem Organisator der Frühstücke, gesprochen. Sowohl ich als auch mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer des letzten Frühstücks schlugen Herrn Hagemann vor, die Frühstückstreffen fortzuführen und sich ehrenamtlich einzubringen.

Nachdem Herr Hagemann nicht bereit ist, musste ich gezwungenermaßen die Organisation selbst übernehmen.

Monika Vukelic-Auer,Referatsleiterin Bürgerbüro undSozialwesen der Stadt Kapfenberg

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Böhlerkündigungen

Verfasst von listevogl am 19. Januar, 2010

Information       Oktober 2009

LISTE SOZIAL GERECHTES KAPFENBERG – PETER VOGL

Unfröhliche Weihnachten in Kapfenberg

Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art plant, wie wir erfahren haben, die Fa. Böhler Edelstahl.

250 Kündigungen sollen anstehen. Vor allem im Angestelltenbereich.  Ein zynisches Dankeschön für jene, die in den letzten Jahren dreistellige Millionengewinne für die Firma erarbeitet haben.

Jede verantwortungsvolle Firmenleitung macht in einem solchen Fall Rückstellungen für schlechtere Zeiten und versucht seine Beschäftigten für bessere Zeiten zu halten. Die Gewinne können bei Böhler offenbar nicht hoch genug sein und die Menschen sind zweitrangig.

Im Fall Böhler sind wohl nur die Aktionäre und die VÖST gut bedient worden. (In der Böhlerkasse soll nämlich bei der Übernahme durch die Linzer ganz gut Geld gewesen sein.)

Der Aufschrei der Sozialdemokraten bleibt trotzdem aus. Vielleicht deshalb, weil sie es waren, die durch ihre jahrzehntelange Misswirtschaft den Böhlerkonzern privatisiert und zerschlagen haben ?

Bei Böhlerit sieht es nicht wirklich anders aus. Auf drei Tage Urlaub und auf 30% Weihnachtsgeld mussten die Beschäftigten „freiwillig“ verzichten. Vor Entlassungen hat sie das trotzdem nicht geschützt und schützt es auch in Zukunft nicht. Ein genereller Lohnverzicht, natürlich wieder „freiwillig“ soll zur Zeit diskutiert werden.

Offenbar will man sich für die Zukunft noch einige Extragewinne heraus holen. Sonst könnte man ja anbieten, dass – wenn es wieder besser geht – die unserer Meinung nach abgepressten Gelder wieder zurück gezahlt werden.

Wir wissen, dass viele Beschäftigte von Böhler und seinen Nachfolgebetrieben finanziell mit dem Rücken an der Wand stehen. Wir wissen, dass viele Menschen ob der trüben Zukunftsaussichten verzweifelt sind, ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können, und dass sie das alles nicht einmal sagen dürfen, weil sie dann noch schneller draußen sind aus dem Betrieb.

Deshalb sagen und schreiben wir es, sonst glaubt man seitens der Verantwortlichen, es merkt keiner, was wirklich Sache ist.

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Liste VOGL setzt Säuberung von Grünanlagen durch

Verfasst von listevogl am 18. Oktober, 2008

Auf der Grunanlage sowie dem Spielplatz zwischen Wiener Strasse und Heinrich-Scheibengraf-Strasse (nähe Physiotherpie Kapfenberg) treffen sich immer wieder Jugendliche zum gemütlichen Beisammensein. Prinzipiell ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. Wäre da nicht ein kleines Problem.

Immer wieder kommt es dort vor, das Glasscherben und abgelagerter Müll auf den Grünflächen nahe des Spielplatzes liegen. Wolfgang Pucher von der Liste VOGL setzte sich mit Hrn. Brünner des Wirtschaftshofes in Verbindung um dies beseitigen zu lassen.  Dieser reagierte sofort sehr positiv und lies den Unrat entsorgen.

Aber nicht nur für die Kinder, welche dort spielen und umhertollen war der Müll eine Gefahr. Immer mehr Hundehalter sprachen uns auf diesen Missstand an. Völlig zurecht,  den Hundehalter müssen nicht nur eine Abgabe an die Stadt Kapfenberg leisten, sie müssen auch dafür Sorge tragen ihre Hundstrümmerl zu entsorgen. Dafür gibt die Stadt sogar kostenfrei Kotsäckchen im Bürgerbüro aus.

Nun kann Kind und Hund wieder sorgenfrei spielen ohne Gefahr zu laufen sich zu verletzen.
Hr. Brünner wies allerdings daraufhin, dass zur Wahrung der Sauberkeit der Grünflächen die Stadtpolizei verstärkt kontrollieren müsse.

Die Liste VOGL bleibt an der Sache dran und informiert weiter.

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Wassernutzung muss auf nationaler und regionaler Ebene geändert werden

Verfasst von listevogl am 16. August, 2007

WasserEU-Umweltkommissar Dimas Stavros will Wasserknappheit durch Liberalisierung lösen

Peter Vogl und die Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg sehen in der Aussendung von EU-Umweltkommissar Stavros Dimas außer dem EU-typischen Liberalisierungsversuch keine Verbesserungen bei der vorgeschlagenen Wassernutzung.

In der Wasserwirtschaft haben Kommunen, städtische Wasserwerke und regionale Wasserverbände die Möglichkeit vor Ort Wasser einzusparen oder einsparen zu lassen. Eine progressive Preispolitik wäre durchaus regional umsetzbar. Dadurch schon wäre Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Umweltschutz zu vereinbaren. Die Stadt Hamburg hat durch den Einbau bei neuen und restrukturierten Bauten ihren Wasserverbrauch um 20% gesenkt sowie 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Auf eine Stadt wie Kapfenberg umgerechnet wären dass zumindest 120 Arbeitsplätze.

Eine Brauchwassernutzung, wie von GR. Vogl schon im Kapfenberger Gemeinderat eingebracht, bei der Straßensäuberung oder zu gewerblichen Zwecken würden ein enormes Sparpotential bedeuten ohne Komfortverlust. Unter der Stadtregierung des heutigen Umweltlandesrates Wegscheider wurde dieser Antrag allerdings abgelehnt.

Ob die nötige Sorgfalt bei der Wasserverteilung durch Private noch gegeben sein kann ist zu bezweifeln. Ein Grundstoff wie Wasser ist zwingend zu monopolisieren nur so ist es möglich Mensch und Umwelt sauberes Wasser auf lange Sicht zu gewährleisten.

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Stadt Kapfenberg mit den Schäden nach Fußballmatch überfordert

Verfasst von listevogl am 27. Juli, 2007

Symbolfoto

Wie ein Bericht der Kleinen Zeitung Online heute schildert, ist die Stadt Kapfenberg mit den Forderungen der Geschädigten nach den Ausschreitungen beim Spiel Zagreb-Rapid völlig überfordert.
Man hätte ein gewisses Risiko wissen können bzw. hat man von einem Risiko gewusst, zumindest wenn man Nik Pichler vor einiger Zeit in den Medien glauben schenkt.
Doch die Realität heute sieht ganz anders aus. Ein Ordner, somit ein Mensch der für die Sicherheit vor Ort zuständig war, hat nun enorme Kosten um seine Mobilität aufrecht zu erhalten. Sein Moped wurde bei den Ausschreitungen arg in Mitleidenschaft gezogen.
Von der Stadt Kapfenberg hat er noch nichts gesehen. Bis jetzt hat der Mann €800,- Schaden an seinem KFZ, von der Lackierung noch gar nicht gesprochen.
Wir fordern hiermit die Stadt Kapfenberg auf, sich nicht umzusehen wo man sich schadlos hält, sondern den entstandenen Schaden ehebaldigst zu begleichen. Immerhin ließen sich die städtischen Würdenträger feiern für ihre tolle Veranstaltung nun müssen sie auch die Konsequenzen tragen. Wir werden uns für die Geschädigten einsetzen!

Originalartikel der Kleinen Zeitung

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Herzliches Danke an den Strassenerhaltungsdienst

Verfasst von listevogl am 26. Juli, 2007

sted_logo_.gifIm Namen der Bürger- und BesucherInnen von Kapfenberg spricht die Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg dem Strassenerhaltungsdienst sowie dessen Leiter Hr. Nievoll besten Dank aus für die rasche Beseitigung der Hakenkreuzschmierereien an der B116 in Kapfenberg.

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