Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg

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Liste VOGL setzt Säuberung von Grünanlagen durch

Verfasst von listevogl am 18. Oktober, 2008

Auf der Grunanlage sowie dem Spielplatz zwischen Wiener Strasse und Heinrich-Scheibengraf-Strasse (nähe Physiotherpie Kapfenberg) treffen sich immer wieder Jugendliche zum gemütlichen Beisammensein. Prinzipiell ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. Wäre da nicht ein kleines Problem.

Immer wieder kommt es dort vor, das Glasscherben und abgelagerter Müll auf den Grünflächen nahe des Spielplatzes liegen. Wolfgang Pucher von der Liste VOGL setzte sich mit Hrn. Brünner des Wirtschaftshofes in Verbindung um dies beseitigen zu lassen.  Dieser reagierte sofort sehr positiv und lies den Unrat entsorgen.

Aber nicht nur für die Kinder, welche dort spielen und umhertollen war der Müll eine Gefahr. Immer mehr Hundehalter sprachen uns auf diesen Missstand an. Völlig zurecht,  den Hundehalter müssen nicht nur eine Abgabe an die Stadt Kapfenberg leisten, sie müssen auch dafür Sorge tragen ihre Hundstrümmerl zu entsorgen. Dafür gibt die Stadt sogar kostenfrei Kotsäckchen im Bürgerbüro aus.

Nun kann Kind und Hund wieder sorgenfrei spielen ohne Gefahr zu laufen sich zu verletzen.
Hr. Brünner wies allerdings daraufhin, dass zur Wahrung der Sauberkeit der Grünflächen die Stadtpolizei verstärkt kontrollieren müsse.

Die Liste VOGL bleibt an der Sache dran und informiert weiter.

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Wassernutzung muss auf nationaler und regionaler Ebene geändert werden

Verfasst von listevogl am 16. August, 2007

WasserEU-Umweltkommissar Dimas Stavros will Wasserknappheit durch Liberalisierung lösen

Peter Vogl und die Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg sehen in der Aussendung von EU-Umweltkommissar Stavros Dimas außer dem EU-typischen Liberalisierungsversuch keine Verbesserungen bei der vorgeschlagenen Wassernutzung.

In der Wasserwirtschaft haben Kommunen, städtische Wasserwerke und regionale Wasserverbände die Möglichkeit vor Ort Wasser einzusparen oder einsparen zu lassen. Eine progressive Preispolitik wäre durchaus regional umsetzbar. Dadurch schon wäre Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Umweltschutz zu vereinbaren. Die Stadt Hamburg hat durch den Einbau bei neuen und restrukturierten Bauten ihren Wasserverbrauch um 20% gesenkt sowie 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Auf eine Stadt wie Kapfenberg umgerechnet wären dass zumindest 120 Arbeitsplätze.

Eine Brauchwassernutzung, wie von GR. Vogl schon im Kapfenberger Gemeinderat eingebracht, bei der Straßensäuberung oder zu gewerblichen Zwecken würden ein enormes Sparpotential bedeuten ohne Komfortverlust. Unter der Stadtregierung des heutigen Umweltlandesrates Wegscheider wurde dieser Antrag allerdings abgelehnt. 

Ob die nötige Sorgfalt bei der Wasserverteilung durch Private noch gegeben sein kann ist zu bezweifeln. Ein Grundstoff wie Wasser ist zwingend zu monopolisieren nur so ist es möglich Mensch und Umwelt sauberes Wasser auf lange Sicht zu gewährleisten.

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Stadt Kapfenberg mit den Schäden nach Fußballmatch überfordert

Verfasst von listevogl am 27. Juli, 2007

Symbolfoto

Wie ein Bericht der Kleinen Zeitung Online heute schildert, ist die Stadt Kapfenberg mit den Forderungen der Geschädigten nach den Ausschreitungen beim Spiel Zagreb-Rapid völlig überfordert.
Man hätte ein gewisses Risiko wissen können bzw. hat man von einem Risiko gewusst, zumindest wenn man Nik Pichler vor einiger Zeit in den Medien glauben schenkt.
Doch die Realität heute sieht ganz anders aus. Ein Ordner, somit ein Mensch der für die Sicherheit vor Ort zuständig war, hat nun enorme Kosten um seine Mobilität aufrecht zu erhalten. Sein Moped wurde bei den Ausschreitungen arg in Mitleidenschaft gezogen.
Von der Stadt Kapfenberg hat er noch nichts gesehen. Bis jetzt hat der Mann €800,- Schaden an seinem KFZ, von der Lackierung noch gar nicht gesprochen.
Wir fordern hiermit die Stadt Kapfenberg auf, sich nicht umzusehen wo man sich schadlos hält, sondern den entstandenen Schaden ehebaldigst zu begleichen. Immerhin ließen sich die städtischen Würdenträger feiern für ihre tolle Veranstaltung nun müssen sie auch die Konsequenzen tragen. Wir werden uns für die Geschädigten einsetzen!

Originalartikel der Kleinen Zeitung

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Herzliches Danke an den Strassenerhaltungsdienst

Verfasst von listevogl am 26. Juli, 2007

sted_logo_.gifIm Namen der Bürger- und BesucherInnen von Kapfenberg spricht die Liste Sozial Gerechtes Kapfenberg dem Strassenerhaltungsdienst sowie dessen Leiter Hr. Nievoll besten Dank aus für die rasche Beseitigung der Hakenkreuzschmierereien an der B116 in Kapfenberg.

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Hakenkreuze nach Lazio-Fußballspiel

Verfasst von listevogl am 20. Juli, 2007

hakenkreuz_durchgestrichen.jpgNach dem Spiel VfB Stuttgart gegen Lazio Rom tauchte in Kapfenberg bei der Unterführung der B116 gegenüber der Esso-Tankstelle (Fahrtrichtung Apfelmoar) ein Hakenkreuz mit darunterstehendem Schriftzug „LAZIO“ auf.

Etwas derartiges ist in Kapfenberg mit einem eher hohen Anteil Nicht-EU-MitbürgerInnen nicht tragbar, erläutert Wolfgang Pucher von der Liste VOGL. Handlungsbedaf war gegeben. Sofort wurde eine Anzeige gegen unbekannt nach dem Abzeichengesetz von 1960 bei der Polizeiinspektion „Stadionkreuzung“ gemacht. Sehr begeistert war der Polizeibeamte nicht, ihm Gegenteil wurde doch das beschmieren öffentlichen Raumes mit NS-Symbolen vorerst ins lächerliche gezogen. Erst auf Nachdruck von Pucher wurde die Anzeige aufgenommen, ganz anders reagierte die Strassenmeisterei Bruck/Mur. Nach einem kurzen Gespräch mit Hr. Nievoll, nahm sich dieser der Sache gleich an und teilte mit das dies ehebaldigst übermalt wird.

Nicht zu verstehen ist, wie die traditionell SP-dominierte, Stadt Kapfenberg überhaupt einen als faschistisch bekannten Verein zu einem Trainingslager einlädt, so Pucher weiter. Viel ist offensichtlich nicht von den sozialistischen Wiederstandskämpfern gegen das NS- sowie das Franco-Regime übrig geblieben. Schade, in Zeiten wo gut integrierte Nicht-EU-Bürger und traumatisierte Kriegsopfer von Amtswegen abgeschoben werden.

Einzig die Sozialistische Jugend des Bezirkes Bruck/Mur war gekommen um gegen Faschismus und Gewalt ihre Stimme zu erheben. An dieser Stelle ein herzliches Danke an Ortssekretär Joachim Hofer, der SJ Kapfenberg.

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Liste VOGL ruft „Aktionsgemeinschaft Grazerstrasse“ ins Leben

Verfasst von listevogl am 16. Juli, 2007

postfaecher_eu.jpg Die Mieter der Kapfenberger GEMYSAG-Wohnanlage Grazerstrasse sind darüber verärgert, dass die neuen Briefkästen ohne vorherige Information der Bewohner angeschafft und an der Aussenwand der Wohngebäude montiert wurden.
Die neuen Briefkästen sind so beschaffen, dass von fremden Personen die eingeworfene Post ohne aufzuschliessen entnommen werden kann. Unserer Meinung nach verletzt dies das Postgeheimnis und wirft überides die Frage auf, wer für die Folgen evtl. abhanden gekommener Post haftet.
Die Aussenanbringung der Briefkästen verschärft die Problematik zusätzlich. Die vorgenannte Anbringung kann überdies dazu führen, dass bei Feuchtigkeit und Minusgraden die Schließzylinder einfrieren und die Postkästen nicht geöffnet werden können. Ausserdem kann der Briefträger nicht mehr wie bisher sperrige Postsachen, wie zB Telefonbücher, auf den Postkästen deponieren.
Die Mieter und die Liste VOGL fordern daher:
1. den Einbau einer Sicherheitsmechanik, damit unbefugte nicht an Poststücke gelangen und
2. die Verlegung der Postkästen ins Innere der Häuser, damit die Poststücke vor Witterungseinflüssen geschützt und die zylinderschlösser nicht zufrieren können.

Weitere, Menschen aus Wohnungen der Gemysag, haben bereits angekündigt ebenso Protest zu erheben und die Aktionsgemeinschaft zu unterstützen.

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